Ein Flugzeug
Ein Propeller

App Entwicklung

Junge Frauen mit Tablet und Smartphone

Morgens, Mittags, ständig …

Viele Menschen schauen schon vor dem Aufstehen auf ihr Smartphone und dann den ganzen Tag über immer wieder. Ist es im TV grade mal nicht so spannend, wandert der Blick aufs Display. Eine vergleichbare Aufmerksamkeit bekommt kein anderer Alltagsgegenstand. Wenn es also einen Platz gibt, den Ihr Unternehmen erobern sollte, ist das Smartphone Ihrer Kunden die erste Wahl. Das gilt für B-to-C genauso wie für B-to-B. Im Unterschied zu einer mobilen Internetseite verbleibt eine App auf dem Endgerät des Benutzers. Mit einer klugen Update-Strategie bringt sie sich immer wieder erfolgreich in Erinnerung.

Wir sind die Guten!

Wer das sagt? Menschen, die Bewertungen zu unseren Apps schreiben, Beispiel gefällig? „Unschlagbare App, ich konnte es kaum glauben, wie rundum gelungen dies gemacht ist. Fazit: Für mich eine 6-Sterne-App!“ (Kleiner Hinweis: im App Store können 5 Sterne vergeben werden). Bleibt die spannende Frage: Wie führt der Weg aufs Kunden-Display? Hier die Erfolgsfaktoren:

Native App Entwicklung

Infografik App Entwicklung

Native ist das englische Wort für „Einheimisch“ oder auch „Ureinwohner“. Eine native App wird in der Programmiersprache des jeweiligen Endgerätes programmiert. Solche Apps verstehen sich prima mit den Geräten auf denen sie zum Einsatz kommen. Für das iPhone und das iPad ist die Sprache Objective-C oder Swift, für Android Endgeräte kommt Java zum Einsatz.

Die Vorteile nativ programmierter Apps:

Hybrid Apps

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Hybrid-Apps können mit den Techniken, die für sehr moderne Internetanwendungen zur Verfügung stehen, entwickelt werden. Eine Hybrid-App kann beispielsweise auch Geolocation-Informationen verarbeiten, denn HTML-5 kann auch GPS-Daten auswerten. Die Entwicklungsarbeit erfolgt zunächst auf der Basis einer mobilen Internetanwendung. Ist diese abgeschlossen, wird der Code in einer nativen App verkapselt. Letztendlich läuft innerhalb der Hybrid-App eine Internetanwendung, die jedoch in von einer nativen App dargestellt wird und dauerhaft auf dem Endgerät gespeichert ist. Die Vorteile ergeben sich aus dem Entwicklungsprozess. Der größte Teil der Entwicklungsarbeit dieser Apps kann unabhängig vom Betriebssystem der Endgeräte erfolgen und muss daher nur einmal umgesetzt werden. In der Kurzfassung: Code once, use double. Erst wenn Programmierung und Testing abgeschossen sind, wird die App „verkapselt“, einmal für iOS und einmal für Android-Geräte. Jetzt entsteht dann doch noch ein wenig Doppelarbeit: die Abschlusstests sollten schon in beiden Systemen erfolgen. Die Nachteile einer Hybrid App liegen in der Performance und im Zugriff auf die Hardware des Endgeräts.

Content-Management Cloud

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Unsere Apps werden in der Regel mit einem sogenannten Content-Management-System in einer Cloud entwickelt. In einem solchen System können die redaktionellen Inhalte, also Texte und Bilder, durch den Herausgeber der App selbst gepflegt werden. Das verkürzt die Publikationszeiten und schont das Budget. Keine Sorge: Programmierkenntnisse sind dafür definitiv nicht notwendig. Die Cloud für das Content-Management-System ist über einen Internetbrowser (Firefox, Internet-Explorer, Chrome oder vergleichbar) zugänglich. Nach dem Login können alle Eingabemasken für die Texte aufgerufen und bedient werden, Bilddaten werden über einen Medienmanager aktualisiert.

App Marketing

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Viele potenzielle App-Interessenten recherchieren gar nicht primär in den App Stores, sondern im Internet. Um die Trefferquote für diese Zielgruppe zu erhöhen, haben wir gute Erfahrungen mit der Veröffentlichung einer App-Microwebsite erzielt. Durch eine entsprechende Suchmaschinenoptimierung hat die Microwebsite deutlich bessere Chancen gefunden zu werden, als die App-Downloadseite in den beiden App Stores. App-Interessenten verwenden für die Internetrecherche häufig ihr Smartphone, ein responsive Webdesign, das die Mircowebsite zur App auch auf dem Smartphone-Display punkten lässt, ist sicherlich eine gute Idee.

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